Dickdarmkrebs

Krebs des Rektums und Dickdarms gehören zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, deren Auftreten von Jahr zu Jahr zunimmt. Am häufigsten ist es im Alter zwischen 40 bis 65 Jahren. Die Erkrankung hat eine hohe Sterbequote, wobei sie in den Anfangsstadien behandelbar ist.
Weltweit steht der Rektal- und Dickdarmkrebs an dritter Stelle, hinter Lungen- und Brustkrebs, jedoch vor dem Magen-, Prostata- und Gebärmutterhalskarzinom. In Entwicklungsländern liegt der Rektal und Dickdarmkrebs an vierter Stelle, denn das Magenkarzinom ist hier häufiger. Weltweit liegt die Sterblichkeit bei Rektal- und Dickdarmkrebs von 26 überwachten Karzinomen an vierter Stelle.

Die genaue Ursache für den Krebs des Dickdarms und Rektums ist unbekannt, bekannt sind jedoch mehrere Risikofaktoren seiner Entstehung. Zu den Risikofaktoren gehören Überessen, Übergewicht, Genuss bestimmter Lebensmittel in übermäßigen Mengen (Tierfette, Eiweiße, Alkohol, Salz), Mangel bestimmter Stoffe in der Nahrung (Ballaststoffe, Obst, Gemüse, Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Nährstoffen), Schadstoffe (Pilzgift - Aflatoxin), Schadstoffe, die in die Lebensmittel während der Produktion gelangen (Verbrennungsprodukte beim Grillen, Räuchern, Düngemittelüberreste), nicht zu vernachlässigen ist auch der Einfluss des Rauchens und übermäßigen Alkoholgenusses.

Im Mai 2002 zeigte die Erforschung von Indol-3-Carbinol zum ersten Mal, dass die Wirkungen dieses Stoffes bis hinter die Grenzen von Tumorerkrankungen weiblicher Geschlechtsorgane und der Prostata, und zwar bis zu Tumoren des Dickdarms reichen können. Die Überwachung der Proliferation von Krebszellen des Dickdarms ergab, dass Indol-3-Carbinol (I3C) wesentlich die Zellproliferation in diesen Tumoren reduzierte.

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